New York ist die Stadt, die niemals schläft.
New York City hat mehr als 8 Millionen Einwohner. Das macht sie zur bevölkerungsreichsten Stadt der USA.Jährliche wird New York von mehr als 50 Millionen Touristen besucht, deshalb ist auch immer etwas los, ob in einem der zahlreichen Theater oder einfach in den Straßen. Ein weiteres Merkmal der Stadt sind die Straßennamen die nach Nummern benannt sind. Nirgendwo sonst in der Welt präsentieren sich Gesichter so vieler Schattierungen und Ethnien wie in New York. Nirgendwo sonst haben Menschen weniger Angst davor sich so zu präsentieren, wie sie sind.
Das Klima in New York:
Das gemäßigte Klima in New York zeichnet sich durch einen warmen Sommer und einen kalten Winter aus. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 16,6 Grad. Im Januar ist es mit durchschnittlich 3,5 Grad am kältesten. Trotz der Nähe zum Atlantischen Ozean fällt dessen mäßigender Einfluss durch den Wind vor der Küste sehr gering aus. Im Juli liegt der Mittelwert bei 28,9 Grad und markiert die höchste Durchschnittstemperatur im „Big Apple“. Die großen Differenzen zwischen den beiden Jahreszeiten führen zu relativ großen Temperatursprüngen im Frühling und Herbst. Die monatlichen Mittelwerte liegen zwischen fünf und sieben Grad auseinander. Minustemperaturen sind in den winterlichen Nächten üblich.


